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Link-Tipps im Oktober

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12. Oktober  Frauen motivieren Männer zum Terrorismus

Immer häufiger treten Frauen in terroristischen Organisationen auf und vollziehen   Anschläge. Jüngstes Beispiel: der Anschlag auf ein Einkaufszentrum in Nairobi. Die Politologin Mia Bloom hat mit dem derStandard über die Vor- und Nachteile der  weibliche Beteiligung für Jihadisten gesprochen und wieso besonders westliche Konvertitinnen sich radikalisieren.

 

dazu passt diese unrühmliche Meldung aus Deutschland:

6. Oktober  Neue NPD-Frauengruppe gegründet

Der „Ring Nationaler Frauen“ der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands NPD ist seit Anfang Oktober mit einem Landesverband auch in Thüringen vertreten. An der Spitze stehen zwei Funktionärinnen der männerdominierten NPD im Freistaat.

 

1. Oktober  Pflegejobs ohne Perspektive

In Deutschland herrscht in der Alten- und Krankenpflege ein hierarchisches System aus Fachkräften und Hilfskräften mit entsprechend unterschiedlicher Bezahlung. Dass es auch anders geht, macht uns Schweden vor. –> Böckler Impulse

 

17. Oktober  Frauen legen Geld besser an

Bei der Geldanlage wollen es Frauen ganz genau wissen und nichts übereilen. Neugier und Gelassenheit zahlen sich aus, so schreibt das Handelsblatt.

 

15. Oktober  22 Prozent Frauenanteil in den Aufsichtsräten

Die Zahl der weiblichen  Aufsichtsräte in deutschen Dax-Unternehmen ist im vergangenen Jahr gestiegen. Nach einer Studie der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) sind 101 der insgesamt 488 Firmen-Kontrolleure Frauen.  Damit liegt ihr Anteil bei fast 22 Prozent, im Vorjahr waren es 20 Prozent. Es wird also laaaaaangsam.

 

13. Oktober  „Frauen wollen einen zärtlichen Macker“

Der Schauspieler Uwe Ochsenknecht ist kein Adonis als Alan Delon. Aber er hat sich mit Filmen wie „Männer“ in die Öffentlichkeit gespielt. Der Online-Ausgabe der Zeitung Welt hat er ein launiges Interview gegeben über seinen Vater, die Frauen und sein Verständnis  als Mann.

 

6. Oktober  Japans rüstige Muscheltaucherinnen  

Ama sind Frauen, die ohne Atemgerät nach Muscheln tauchen. Weil in Japan der  Nachwuchs fehlt, arbeiten in den felsigen Küstengewässern viele Frauen, die das 70. Lebensjahr längst weit überschritten haben. Schreibt die FAZ.              

 

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